MAUSI BERICHTET
Interessante Artikel und Berichte über Tierschutz, Tiere allgemein, Petitionen uvm.

Fashion Victims
Quelle STS Schweiz, 17.10.2007



Der Schweizer Tierschutz STS und der Marchig Animal Welfare Trust riefen im letzten Jahr auf einer speziell eingerichteten chinesischen Website zum Plakatwettbewerb 'Design Against Fur' auf. Mit durchschlagendem Erfolg. Kunststudenten von 248 chinesischen Universitäten reichten über 4000 Plakatentwürfe ein. HIER seht ihr die besten!
Mausi besucht den Zoo
Quelle STS Schweiz, 17.10.2007

Es hat sich einiges positiv verändert in den vergangenen Jahren in den Schweizer Zoos. Und doch gibt es auch das noch immer: Wildtiere gehalten in kleinen Käfigen, auf blankem Beton, ausgestellt, ohne Beschäftigungs- und Rückzugsmöglichkeiten. Mausi hat sich informiert, welche Schweizer Zoos der artgerechten Haltung entsprichen und wie die Zoos bewertet werden. Informiere Dich HIER, damit Dein nächster Zoo-Besuch nicht geprägt ist von Bildern apathischer, trauriger Tiere hinter Gittern, sondern zu einem positiven, spannenden Erlebnis wird

Sterben für Pelz, die versteckte Wahrheit
Quelle STS Schweiz, 17.10.2007

Während der letzten zehn Jahre führte die internationale Pelzindustrie eine gut koordinierte und grosszügig dotierte PR-Kampagne durch mit dem Ziel, das moralische Stigma, das mit dem  Pelztragen verbunden ist, zu beseitigen. Freche Farben und Bordüren auf Sport- und Skijacken sowie Pelzstreifen auf Accessoires brachten den Pelz zurück auf die Strasse.
85 Prozent aller gehandelten Pelze stammen aus sogenannten Pelztierfarmen. China ist grösster Exporteur von Pelzbekleidung. Gemäss Angaben der Pelzindustrie ist China auch der weltweit grösste Produzent und Verarbeiter von Pelzen. Rot- und Eisfuchs, Marderhund, Nerz und Rex-Kaninchen werden in China für die Pelzgewinnung gezüchtet. Billige Arbeitskräfte und die Nichtexistenz restriktiver Verordnungen im Bereich des Tier- und Umwelt- schutzes erleichtern und verbilligen Produktion und Verarbeitung.
In allen besuchten Pelztierzuchtstätten in China werden die Tiere in engen Käfigbatterien auf Draht- gitterböden gehalten. Ueberall waren pathologische Verhaltensweisen und Stress zu beobachten. Ein anderer Indikator für die tierschutzwidrige Haltung ist die mit 50 Prozent weit überdurchschnittlich hohe Sterbensrate der Welpen.
Zwischen November und Dezember werden die gezüchteten Tiere verkauft, getötet, enthäutet und ihr Pelz verarbeitet. Die Züchter bringen ihre Tiere auf den Markt und verkaufen sie dort an Fellhändler. Gleich angrenzend an das Marktareal werden die Tiere getötet und enthäutet
Grauenhaft ist der Tötungsvorgang.  Fotos und Videodokumentation zeigen, dass Füchse und Wild- oder Marderhunde mit einem Knüppel auf den Kopf geschlagen oder mit Schwung auf den Boden geknallt werden, um sie zu töten, ohne dass ihr Fell beschädigt wird. Die Tiere werden kopfunter an einem Pfosten aufgehängt. Dann werden der Unterbauch und die Hinterbeine aufgeschlitzt. Viele Tiere sind jedoch nur betäubt und erlangen während oder nachdem ihnen der Pelz abgezogen wurde wieder das Bewusstsein. Der Todeskampf dauert in diesen Fällen fünf bis zehn Minuten.
HIER kommt ihr eure Stimme erheben und protestieren!
HIER seht ihr das grausame Video zur Pelzproduktion in China

Die Schweiz wird pelzfrei!
Quelle 4 Pfoten, 17.März 2007



Im Winter 06/07 lancierte VIER PFOTEN in der Schweiz die Kampagne SCHAU GENAU. DER PELZ STECKT IM DETAIL. mit dem Ziel, die Schweiz pelzfrei schrittweise zu machen. Mit einer Webseite, Postkarten und Strassenaktionen sammelten wir Unterschriften, um Druck auf die grossen Modehäuser aufzubauen. Im Fokus standen dabei Vögele, Feldpausch, Manor und Coop, die im Winter 06/07 immer noch Echtpelz-Artikel anboten. Sie empfingen daraufhin tausende von E-Mails und Postkarten von Tierfreunden, die alle pelzfrei einkaufen möchten. Der geballte Kundenprotest öffnete VIER PFOTEN die Türen zu den Entscheidungsträger/innen der betroffenen Unternehmen. Manor bekräftige sofort sein Versprechen, im Winter 07/08 aus dem blutigen Geschäft auszusteigen. Ebenso wird Coop in seinen Kaufhäusern keine Echtpelze mehr verkaufen. Bravo! Wir hoffen nun, dass weitere Geschäfte wie Vögele und Feldpausch dem Vorbild folgen und den Verzicht auf Pelz in ihren Unternehmensrichtlinien verankern. Denn unser Ziel bleibt: Die Schweiz soll pelzfrei werden. Ein grosser Dank gilt allen Tierfreunden und Tierfreundinnen, die unsere Kampagne unterstützen. Mehr Infos HIER

Tierschutz in den Ferien
Quelle Tierschutzbund Zürich

Während der Urlaubszeit werden viele Menschen meist ganz unfreiwillig mit dem Thema Tierschutz konfrontiert. Auf der ganzen Welt gibt es Tiere, die die Hilfe von uns Menschen benötigen. Insbesondere in südlichen Regionen gehört das Tierleid zum Alltag und wird zumindest von der lokalen Bevölkerung oft kaum wahrgenommen. An Stränden, auf Strassen und in Hotelanlagen finden sich unzählige heimatlose Streuner, die darauf hoffen, etwas Essbares zu finden oder auch einige Streicheleinheiten zu ergattern. Auf Märkten werden bei sengender Hitze Haustiere und Vögel dargeboten, die verzweifelt und oft krank auf einen Käufer warten und hoffen, endlich aus der kleinen Box oder der Kartonschachtel befreit zu werden. Auf den Speisekarten werden exotische Fleischarten präsentiert, über die wir besser nicht zu lange nachdenken. Zum Freizeitangebot der Unterkunft gehören auch Ausritte auf Pferden, Eseln, Kamelen oder Elefanten, die wohl tierärztliche Betreuung bräuchten, jedoch einen Tierarzt kaum je zu sehen bekommen.Überall begegnet der aufmerksame Tierfreund Schicksalen, die ihm den Feriengenuss verderben. Hilflos versucht er unkontrolliert etwas dagegen zu unternehmen, gut gemeint aber manchmal sogar kontraproduktiv.
Mit einigen Tipps möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie am besten zu einem sinnvollen Tierschutz am Ferienort beitragen können.
Lokale Tierschutzorganisationen - Erkundigen Sie sich vor den Ferien, ob es an Ihrem Ferienort eine lokale Tierschutzorganisation gibt. Die Website http://www.wspa.de/directory/members/index.html oder allenfalls die lokale Reisevertretung Ihres Reiseunternehmens können Ihnen dabei sehr nützlich sein. Wenn Sie sich mit den verantwortlichen Personen in Verbindung setzen, finden Sie heraus, was am dringendsten benötigt wird. Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, Tiere medizinisch betreuen oder sogar kastrieren zu lassen. Lokale Tierheime, die mit spärlichen Mitteln auskommen müssen, sind auch dankbar über Naturalien, wie Futter oder Näpfe.
Schlecht behandelte Tiere - Wenn Sie Zeuge werden, dass Tiere schlecht behandelt, geschlagen oder gar getreten werden, wenden Sie sich an die betreffende Hotel-/Restaurantdirektion und reklamieren Sie. Sind Ihre Bemühungen erfolglos, wechseln Sie nach Möglichkeit Ihre Unterkunft oder das Lokal. Zuhause dürfen Sie auch ungeniert an die Botschaft des betreffenden Landes schreiben um Ihrem Unmut über die Zustände am Ferienort Luft zu machen.
Ausreiten - Setzen Sie sich bitte nie auf ein abgemagertes, krankes oder gar geschundenes Pferd. Dies gilt natürlich auch für jedes andere Tier (z. B. Esel, Kamel, Elefant), das sich in einem erbärmlichen Zustand befindet! Schauen Sie sich
auch die Ausrüstung genau an und reklamieren Sie, wenn sie alt und brüchig ist oder dem Tier Schmerzen zufügen
könnte. Wir raten generell ab, vom Reiten auf Tieren, die von ihren Anbietern nicht anständig behandelt werden. Sie sollen merken, dass mit Lieblosigkeit und Ausbeutung kein Geld gemacht werden kann. Bitte planen Sie Ihren Ausritt auch nicht während der grössten Hitze. Ihnen und natürlich dem Tier zuliebe.
Lokale Märkte - Das Angebot an Tieren auf lokalen Märkten ist in der Regel gross. Auf dem Markt ein Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien, bedeutet viel für das betreffende Tier. Leider helfen Sie damit aber auch mit, den Umsatz anzukurbeln. Der Anbieter wird deshalb möglichst rasch für Nachschub sorgen. Sollten die Tiere krank sein oder
gequält werden, wenden Sie sich allenfalls an die nächste Polizeistation. In vielen südlichen Ländern gibt es
Tierschutzgesetze, nur leider hapert es wie so oft an der Durchsetzung.
Füttern streunender Tiere - Fütterungsaktionen von Tierfreunden sind zwar gut gemeint, tragen aber leider auch dazu bei, dass sich die Tiere schneller vermehren. Zudem werden unzählige dieser armen Geschöpfe nach der Touristensaison auf grausame Weise entsorgt! Solche traurigen Szenarien könnten verhindert werden! Wenn Sie sich während Ihres Urlaubs um einzelne Kastrationen kümmern, erweisen Sie diesen Tieren den besten Dienst. Sie leisten damit sogar einen
echten Beitrag zum Tierschutz. Kastrierte Tiere dürfen dann auch wieder gefüttert werden, denn sie vermehren
sich nicht mehr unkontrolliert und ihre Jungen müssen später nicht getötet werden. Oft werden die Tiere von
lokalen Tierschutzorganisationen auch als kastriert gekennzeichnet, so dass sie dadurch eine echte Überlebenschance
bekommen.
Traditionelle Anlässe - Natürlich möchte man im Urlaub viel über Sitten und Gebräuche der Feriendestination erfahren. Viele so genannte traditionelle Anlässe werden aber insbesondere für die Touristen angeboten und haben nicht mehr viel mit echtem Brauchtum zu tun. Wenn Tiere dafür leiden müssen sind diese Anlässe tunlichst zu meiden, dazu gehören u.a. Stierkämpfe, Hahnenkämpfe, Bärenkämpfe, Zirkusvorstellungen mit Wildtieren, Tanzbären-Shows, Verschiedenste Pferde- und Hunderennen. Machen Sie auch den Reiseveranstalter und das Hotel darauf aufmerksam, dass Sie es als stossend empfinden, wenn Werbung dafür gemacht wird.
Umweltschutz bedeutet Tierschutz - In den Ferien sind Sie Gast. Bitte verhalten Sie sich auch so, denn die Touristenströme sind für Flora und Fauna oft eine riesige Belastung. Dies gilt über und auch unter Wasser. Beachten Sie deshalb bitte folgende Grundsätze:
- Berühren Sie unter Wasser nie Fische oder Korallen. Korallen sind lebendig und brauchen zur Entstehung viele
Jahre, zu ihrer Zerstörung reicht oft eine unabsichtliche Berührung. Die Unterwasserwelt bietet Lebensraum für
viele Tiere. Sie sind ein Eindringling. Sie dürfen schauen und bewundern aber bitte niemals anfassen.
- Oft gibt es an den Feriendestinationen keine Möglichkeit Müll richtig zu entsorgen. Der Müll wird verbrannt, was
nicht verbrannt werden kann, landet im Meer. Helfen Sie mit, Müll zu vermeiden und nehmen Sie ihren eigenen
Müll wieder mit nach Hause, wo er sachgerecht entsorgt oder rezykliert werden kann.
- Werfen Sie nie Zigarettenkippen einfach an den Boden oder ins Wasser. Ein Zigarettenfilter benötigt 200 Jahre,
um von der Natur abgebaut werden zu können. Bis dahin haben ihn neugierige Tiere gefressen, die dann elendiglich
daran zugrunde gehen.
- Strom wird oft mit Dieselgeneratoren erzeugt oder auf andere nicht umweltfreundliche Weise. Helfen Sie mit
Energie zu sparen, schalten Sie die Licht und Klimaanlage nur ein, wenn Sie sie wirklich brauchen.
- Sie verbringen Ihre Ferien z.B. auf einer Insel oder am roten Meer? Oft muss jeder Tropfen Wasser, den Sie verbrauchen aus Meerwasserentsalzungsanlagen gewonnen werden. Dies kostet eine Menge Energie. Helfen Sie mit,
Wasser zu sparen. Benutzen Sie die Handtücher mehrmals, duschen Sie nur kurz, lassen Sie beim Rasieren oder
Zähneputzen nicht unnötig das Wasser laufen.
- Sie achten zuhause darauf, was Sie essen? Dann achten Sie doch auch im Urlaub darauf, was Sie essen und woher
es kommt. Das Frühstücksei kommt in den meisten Hotels aus einer Batterie, das Fleisch aus der Massenproduktion.
Fragen Sie im Hotel nach, ob es Bio-Fleisch gibt oder ob das Huhn Auslauf hatte. Je mehr Leute danach fragen,
desto eher wird in der Küche umgestellt. Generell gilt: Hinterlassen Sie den Ferienort so, wie Sie
ihn selber gerne vorfinden würden und seien Sie ein Vorbild für andere Touristen.
Soll ich ein notleidendes Tier mit nach Hause nehmen? - Eine berechtigte Frage für alle Tierfreunde. Aber vorher sollten Sie sich unbedingt noch etliche andere Grundsatzfragen stellen und diese bitte ganz ehrlich beantworten. Wenn Sie nur des schlechten Gewissens oder Ihres Herzens wegen ein Tier mit nach Hause nehmen, erweisen Sie ihm oft einen Bärendienst! Fragen Sie sich deshalb:
- Habe ich genügend Zeit und Platz zu Hause um für dieses Tier zu sorgen?
- Darf ich in meiner Wohnung überhaupt Tiere beherbergen?
- Kann sich ein ehemaliger Streuner überhaupt an ein Leben in einer Wohnung und ein enges Zusammensein
mit Menschen gewöhnen?
- Verbessere ich die Lebensqualität dieses Tiers tatsächlich?
- Kann ich meinem neuen Freund den Stress der Heimreise zumuten (z. B. über mehrere Stunden in einer
engen Box eingeschlossen)?
- Ist das Tier überhaupt gesund oder besteht die Gefahr, dass es zuhause zum Risiko für andere Tiere oder sogar
Menschen wird?
Was Sie zudem vor der Rückreise in die Schweiz auch noch abklären müssen
- Bin ich im Besitz eines Tierarztzeugnisses, das für die Einfuhr der meisten Tiere in die Schweiz erforderlich ist?
- Hat das Tier eine kupierte Rute oder einen kupierten Schwanz?
- Ist das Tier gegen Tollwut geimpft?
- Stammt es aus einem Land mit urbaner Tollwut und braucht deshalb eine Spezialbewilligung, um in die
Schweiz einzureisen?
- Ist die Kennzeichnung dieses Tiers vorschriftsgemäss (Mikrochip)?
- Handelt es sich bei Ihrem neuen Freund gar um ein Tier dessen Haltung in der Schweiz eine spezielle Haltebewilligung erfordert?
- Steht das Tier gar unter dem Schutz des Washingtoner Artenschutzabkommens?

Was Sie nicht vergessen sollten! - Ein Tier mit in die Schweiz zu bringen, um es dann am Zoll zurückzulassen, ist keine gute Lösung. Meist werden diese Geschöpfe dann euthanasiert oder zurückgeschickt. Unsinnig ist es auch, ein Tier nach Hause mit zu bringen, um es anschliessend in einem unserer sowieso überfüllten Tierheime wieder abzugeben.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesamt für Veterinärwesen, Schwarzenburgstrasse 161, 3003 Bern,
0041 (0)31 323 85 09 Email: info@bvet.admin.ch Homepage: www.bvet.admin.ch

Stopfmast von Enten und Gänsen in Ungarn
Quelle 4 Pfoten, 28. Nov. 2006

Die Stopfleberproduktion in Ungarn ist ein einziger Skandal! In ihrem kurzen Leben gehen gestopfte Enten durch die Hölle auf Erden. Denn in der kurzen Zeit zwischen Geburt und grausamem Ende werden diesen Tieren systematisch Fettlebern angezüchtet, welche dann als Delikatesse zu den Gourmets Europas gebracht werden. VIER PFOTEN protestiert gegen diese Tierquälerei, die weder vom Gesetz noch von den KonsumentInnen abgelehnt wird. Sehen Sie hier einen kurzen Film! Helfen Sie uns, diese grausame Praxis zu beenden. Das Stopfen von Gänsen und Enten ist eine der grausamsten Methoden, um eine scheinbare Delikatesse – Foie Gras (französisch für "fette Leber") - herzustellen. Den Tieren wird täglich zwei bis drei Mal ein 50 cm langes Rohr durch den Schlund direkt in den Magen eingeführt. Zwangsfütterung, bewusst herbeigeführte Erkrankung der inneren Organe, Käfighaltung stellen den Alltag von Stopfenten und Stopfgänsen dar. VIER PFOTEN wurde skandalöses Videomaterial aus mehreren ungarischen Mastbetrieben zugespielt, welches die Dimensionen des Tierleids auf dramatische Weise dokumentiert. JournalistInnen können bei uns hochauflösendes Bildmaterial und Videomaterial bestellen. Nehmen Sie mit 4 Pfoten Kontakt auf! Sehen Sie sich den Trailer an! Das, was Sie hier sehen, ist in 14 europäischen Ländern bereits illegal, dennoch wird Foie Gras weltweit konsumiert. Unterschreiben Sie die Petition, um diese Grausamkeiten ein für alle mal auch in Ungarn gesetzlich zu unterbinden!

Bonsai Kitten

Bonsai Kitten ist eine seit 2000 existierende Website, die behauptet, so genannte Bonsai-Katzen zu verkaufen. Der Betreiber der Site gibt vor, Kätzchen mehrere Monate in kleine Glasbehälter zu sperren, wodurch die Tiere die Form des Behälters annehmen.Das FBI untersuchte den Fall wegen Verdachts der Tierquälerei, fand jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass tatsächlich Tiere zu Schaden kamen. Vielmehr handelt es sich um einen Scherz von Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Fotos wurden mit Bildbearbeitungsprogrammen manipuliert. Obwohl die Site schon kurz nach Start als Hoax enttarnt wurde, kursieren noch immer viele E-Mails von Tierschützern, in denen gegen die Site protestiert wird. Nach mehreren Problemen mit Providern stellt gegenwärtig Rotten.com den Webspace für die Domain zur Verfügung