WEISHEITEN ÜBER KATZEN
Katzen leben anscheinend nach dem Grundsatz, dass es nie schaden kann, um das, was man will, zu bitten.
Je mehr ich über Männer weiß, desto mehr liebe ich Katzen.
Menschen, die keine Katzen mögen, waren in einem früheren Leben wahrscheinlich Mäuse.
Öfter mal was Neues. Heute Leute ignorieren und morgen Leute ärgern.
Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ihr als Mensch oder als Maus begegnet.
Mir wurde gerade ein persisches einnehmendes Kätzchen geschenkt ...
und seiner Ansicht nach wurde ich ihm geschenkt
Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob ich sie nicht stärker zur Bewegung anrege als mich selbst.
Ich würde nie die Gefühle einer Katze in Aufregung versetzen, ganz gleich wie ausgesprochen aggressiv ich zu Menschen wäre.
Eine Katze, die bei einer guten Familie lebt, ist daran gewöhnt, sich die ganze Zeit zu unterhalten.
Von allen Kreaturen Gottes gibt es nur eine, die nicht zum Sklaven der Peitsche gemacht werden kann.
Das ist die Katze.
Wenn man den Menschen mit der Katze kreuzen könnte, würde es den Menschen verbessern,
aber die Katze schlechter machen.
Es ist schwer zu glauben, aber einige Leute machen geltend, dass ihre Katzen fast menschlich sind
- und sie meinen das als Kompliment.
Katzen sind recht empfindliche Kreaturen und sie haben viele verschiedene Leiden, aber ich habe noch nie von einer gehört, die an Schlaflosigkeit litt.
Katzen sind Schmeichler - wie Männer.
Ich kann ehrlich sagen, dass ich Katzen mag ...
Die Katze ist ein Tier, das mehr menschliche Gefühle hat als fast jedes andere.
Eine schwarze Katze fiel geräuschlos von einer hohen Mauer, wie ein Löffel voll dunklem Sirup,
und schmolz unter dem Tor.
Wir halten Katzen, so wie andere Leute Mäuse halten.
Man sollte Kater immer in Gruppen einteilen, wissen Sie - dadurch werden sie geselliger.
Katzen sind ein geheimnisvolles Volk. Ihnen geht mehr durch den Kopf, als uns bewusst ist.
Was Katzen an Menschen am meisten schätzen, ist nicht die Fähigkeit, Futter herbei zubringen - das halten sie für selbstverständlich - sondern seinen Unterhaltungswert.
Der Kater. Er ging allein spazieren und alle Orte glichen ihm.
Katze und Hund küssen sich eventuell, aber deshalb sind sie trotzdem keine besseren Freunde.
Der Nebel kommt auf kleinen Katzenfüßen.
A.L.Rowse ist der einzige Mensch, den ich kenne, der seine Katzen aus den Vereinigten Staaten anzurufen pflegte. Sie hatten offensichtlich einen lebhaften Austausch.
Wenn eine Katze sich mit einer Brotrinde zufrieden gibt, hat sie Hunger.
Wenn Katzen reden könnten, fänden wir es vielleicht genauso schwer, mit ihnen auszukommen, wie es unter Menschen der Fall ist.
Tiere sind Brüder, sie sind keine Untergebenen, sie sind andere Völker, die mit uns im Netz des Lebens und der Zeit gefangen sind.
Die Katze weiß, wessen Lippen sie leckt.
Die Katze würde Fisch fressen, aber ihre Füße nicht nass machen.
Eine Katze mit Handschuhen fängt keine Mäuse.
Diejenigen, die freilebende Tiere wie Haustiere und Kleinkinder behandeln möchten, "lieben" sie. Aber diejenigen, die ihre Art respektieren, die möchten, dass sie ein normales Leben führen, lieben sie mehr.
Das beste an Tieren ist, dass sie nicht viel reden.
Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere.
Katzen, eine ständige Rüge für Verhaltensforscher - von allen Geschöpfen am wenigsten menschlich.
Tiere sind so angenehme Freunde - sie stellen keine Fragen, sie geben keine Kritik weiter.
Ich habe nie gesehen, dass sich ein wildes Ding selbst bemitleidet hat.
Ist es nicht wundervoll, wie Katzen Freunde gewinnen und Menschen beeinflussen können, ohne jemals ein Buch zu lesen.
Ich glaube, wir bewundern Katzen - jedenfalls die, die es tun - unter anderem wegen ihrer ausgefeilten Kunst, dem anderen immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Sie scheinen am Ende immer obenauf zu sein, gleich, was sie tun - oder zu tun vorgeben. Selten sieht man, dass eine Katze in Verlegenheit gebracht wird.
Sie haben kein Gewissen, und sie zeigen niemals Reue. Vielleicht beneiden wir sie insgeheim.
Katzen sind eine lebendige Zierde.
Das Problem bei Katzen ist, dass sie kein Taktgefühl haben.
Man bemerkt bald, dass die Katze nie gefunden werden konnte, wenn es Arbeit zu erledigen gab.
Du bist meine Katze, und ich bin Dein Mensch.
Ich hasse ein Wort wie "Haustiere": es klingt so sehr nach etwas ohne Eigenleben.
Nach der Legende hat die Katze neun Leben. Während dreier streunt sie herum, und in den letzten dreien bleibt sie da.
Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
Einen Hund kann man sich halten, aber die Katze, die hält sich Menschen, weil sie findet, dass ihre Leute recht nützliche Haustiere sind.
Katzen sind ziemlich empfindliche Wesen und können allerlei Wehwehchen bekommen, aber ich habe noch nie gehört, dass eine mal unter Schlaflosigkeit gelitten hätte.
Wirklich großartig ist, dass es Katzen in allen Varianten gibt. Man findet sie passend zu jeder Einrichtung, jeder Art der Persönlichkeit und der Laune.
Aber unter dem Pelz lebt unverändert eine der freiesten Seelen der Welt.
Für blinde Seelen sind Katzen ähnlich. Für Katzenliebhaber ist jede Katze, von Anbeginn an, absolut einzigartig.
Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer kann da sagen, wer zu wessen Belustigung dient?
Hat man mit einer Katze geschimpft und schaut man sie dann an, so wird man von dem hässlichen Argwohn befallen, sie könnte vielleicht jedes einzelne Wort verstanden haben. Jedenfalls macht sie ein Gesicht, als hätte sie alles genauestens notiert - um darauf zurückzukommen!
Katzen verzaubern mit Blicken. Wenn mich meine Katze anschaut sehe ich ihre Augensterne leuchten und funkeln. Es hat etwas was mich bewegt und unter Probe stellt. Wer sie kennt liebt sie und achtet sie.
Von einer Katze lernen - heißt siegen lernen - wobei siegen "locker durchkommen" meint - also praktisch: liegen lernen.
Für eine Katze gibt es keinen triftigen Grund einem anderen Tier zu gehorchen, auch wenn es auf zwei Beinen steht.
Ein Hund denkt: Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich... sie müssen Götter sein. Eine Katze denkt: Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich... ich muss ein Gott sein.
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.
Würde man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen herabsetzen.
Jemand der nicht bereit ist seine Katze zu verwöhnen, bekommt niemals die Belohnung, die sie bereit ist demjenigen zu schenken, der sie verwöhnt.
Wenn ich zufällig einer Katze begegne und sehe, wie sie die Pfoten setzt, den grellen, starren, rätselhaften Blick auf mich gerichtet, wenn ich den weichen Klagelaut höre, mit dem sie mich in ein tiefsinniges Gespräch ziehen zu wollen scheint, hebt sich meine Stimmung, wie tief sie auch gesunken gewesen sein mag.
Die Mitteilungsmöglichkeiten des Menschen sind gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich.
Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.
Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit
Hunde brauchen einen Herren, Katzen haben Personal.
Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!
Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.
Das einzig Rätselhafte an der Katze ist, warum sie sich je dazu entschieden hat, ein Haustier zu werden.
Katzen sind schlauer als Hunde. Du wirst niemals acht Katzen dazu bringen, einen Schlitten durch den Schnee zu ziehen.
"Ich habe nie geheiratet, denn dazu gab es keinen Anlass. Ich habe drei Haustiere, die dieselbe Funktion erfüllen wie ein Ehemann: einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag lang flucht, und eine Katze, die nachts spät nach Hause kommt."
Tierärzte haben es leichter. Die werden wenigstens nicht durch Äußerungen ihrer Patienten irre geführt.
Einen Hund kann man sich halten, aber mit Katzen ist es anders. Die Katze hält sich ihre Leute, denn für sie sind die Menschen nützliche Haustiere. Ein Hund tut uns schön, aber der Katze müssen wir schöntun. Der Hund ist ein Angestellter, die Katze ein freier Mitarbeiter.
Müsste ein italienischer Designer ein Tier erfinden, käme bestimmt eine Katze dabei heraus. Sie ist windschnittig
und einfach das schönste Tier auf der Welt. Hunde sind auch schön, aber sie sabbern.
Wer psychologische Romane verfassen und über Menschen schreiben will, hält sich am besten zwei Katzen."
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